Ein Grund, warum sich Firmen für die Cloud entscheiden, ist, dass sie Verantwortung an die Dienstanbieter abgeben können. So war es mit der Disaster Recovery für Azure App Service Web Applications, jedoch verschiebt sich diese Verantwortung ab dem 31. März 2025 zu Ihnen.
Wie China seine Daten schützt
China stellt für ausländische Firmen ein beliebtes Expansionsziel dar. Doch viele Gesetze zum Umgang mit Daten erschweren den Markteintritt. bbv gibt einen Überblick über die geltenden Bestimmungen.
Coffee-as-a-Service: Kundenerlebnis bei Thermoplan
Die vernetzten Kaffeemaschinen von Thermoplan nutzen eine innovative Cloud-Lösung von bbv und beliefert Kunden wie Starbucks oder Nespresso.
Wachstumschancen mit der Cloud nutzen
Swisscom Health setzt auf moderne Lösungen aus der Cloud, die zeit- und ortsunabhängiges Arbeiten ermöglichen. bbv plante und realisierte die Migration der curaBILL-Applikationslandschaft.
Von Mythen umwoben
Individuallösungen sind teuer, weil jedes Mal das Rad neu erfunden wird. Standardlösungen sind günstig, aber sie passen nicht optimal zu den Geschäftsprozessen. Um Standard- und Individualsoftware ranken sich viele Mythen und Vorurteile. Michael Maurer, Senior IT Consultant & Solution Architect bei bbv, betrachtet das Ganze differenzierter und relativiert ausgewählte Mythen.
Software aus dem Baukasten
Mit Low-Code- und No-Code-Plattformen entwickeln auch IT-Laien produktive Geschäftsanwendungen. Das ist zwar nicht das Ende des professionellen Programmierers, dennoch sollte auch er sich mit den entsprechenden Tools auseinandersetzen.
«Der neue Standort ist mehr als ein Büro»
bbv-Greece in Thessaloniki zieht in neue Büroräumlichkeiten um. Damit schafft bbv nicht nur optimale Arbeitsbedingungen in einem modernen Umfeld, sondern positioniert sich so auch ideal für neue Talente. Auch Kunden profitieren von den neuen Räumlichkeiten.
Mit nachhaltigem Wasserkonsum Gutes tun
Als Partnerin der Non-Profit-Organisation WASSER FÜR WASSER (WfW) fördert bbv in ihren Büroräumlichkeiten den Konsum von Leitungswasser. Im Interview erklärt Anna Zwald von WfW, wie dadurch auch die Wasserversorgung in Sambia und Mosambik verbessert wird.
